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16.03.2020

Home Office in Folge des Coronavirus

Infolge des Corona-Virus arbeitet RK&P ab Dienstag 17. März 2020 bis auf Weiteres im Home Office und leistet seinen Beitrag zur Eindämmung der Ansteckungen.

Unsere Mitarbeiter, Projektleiter und die Geschäftsleitung stehen Ihnen während den «üblichen Geschäftszeiten» per E-Mail und Telefon weiterhin gerne zur Verfügung. Unser Unternehmen ist bemüht, Ihre Projekte sowohl inhaltlich wie auch terminlich in unserer bewährten Qualität zu bearbeiten.

Die Kontaktdaten unserer Mitarbeiter sind auf der Homepage unter TEAM ersichtlich. Falls Sie keine spezifische Kontaktperson finden, schreiben Sie uns auf unsere Allgemeinadresse rkp.info@rkag.ch. Ihre Anfrage wird firmenintern an die richtige Stelle weitergeleitet.

Unsere Mitarbeiter und die Geschäftsleitung stehen für Sie zur Verfügung – auch in dieser aussergewöhnlichen Lage.

28.04.2020

Erste temporäre Pannenstreifenumnutzung in der Deutschschweiz

Am Dienstag, 28. April 2020 wurde auf dem Autobahnabschnitt A1 Ohringen-Oberwinterthur die erste temporäre Pannenstreifenumnutzung (PUN) in der Deutschschweiz in Betrieb genommen.
Gleichzeitig ging auch die Geschwindigkeitsharmonisierungs- und Gefahrenwarnungsanlage (GHGW) in Betrieb.
Die Verkehrsmanagement-Anlage dient der Optimierung des Verkehrsflusses sowie der Erhöhung der Sicherheit.
Die Anlage war ein Pilotprojekt für die erstmalige Anwendung der Richtlinie ASTRA 15019 «Verkehrstechnische Regelungslogik», welche eine parametrierbare Verkehrsregelung sowie Algorithmen für PUN und GHGW vorgibt.
Die verkehrstechnische Projektierung sowie die verkehrstechnische Begleitung während der Realisierung des Pilotprojektes erfolgte durch RK&P.

01.03.2020

Passagierfluss und ÖV-Priorisierung rund um den «Gare des Eaux-Vives» beim Genfer Jahrhundertprojekt CEVA

Die Bahnstrecke Genève Cornavin – Eaux Vives – Annemasse (CEVA) verbindet seit dem 15. Dezember 2019 das grenznahe französische Annemasse mit den Arbeitsplätzen in Genf. Damit diese neue ÖV-Linie die Stadt vom Individual-Pendlerverkehr entlasten kann und der gesunden Entwicklung des Stadtkantons zuträglich ist, hält sie an fünf neuen Bahnhöfen, an denen Umsteigemöglichkeiten auf die städtischen und regionalen Verkehrsbetriebe angeboten werden. Damit die Gestaltung der Haltestellen einen optimalen Komfort und die grösstmögliche Sicherheit für die Fahrgäste gewährleisten können, wurden besonders am Bahnhof «Gare des Eaux-Vives» flankierende Massnahmen umgesetzt, die ein Umsteigen ohne Konflikt mit dem motorisierten Individualverkehr (MIV) ermöglichen.
RK&P wurde beauftragt entlang der Route de Chêne und des chemin Frank-Thomas eine effiziente und flexible Verkehrssteuerung zu realisieren, welche bei einer maximalen Priorisierung des ÖV (Tram und Bus) und der Fussgänger dennoch den Verkehrsfluss des Individualverkehrs gewährleisten kann. Diese Zielsetzung erwies sich aufgrund der zahlreichen Randbedingungen als sehr ehrgeizig. Die Distanzen zu den benachbarten Verkehrsknoten sind kurz, was die Stauräume begrenzt. Kommt noch dazu, dass der MIV mehrmals die Tramschienen kreuzen muss. RK&P entwickelte im Projektperimeter individuell für jeden Knoten eine entsprechende Steuerung und setzte diese bei sieben Lichtsignalanlagen (LSA) jeweils mit der Software VS-PLUS um.
Das gesamte Projekt wurde bereits erfolgreich realisiert. Der öffentliche Verkehr kann von der ÖV-Beschleunigung an den LSA gezielt profitieren, so dass in beiden Fahrtrichtungen fast keine Wartezeiten für die Trams bestehen.

01.03.2020

Priorisation des flux de passagers et des transports publics autour de la „Gare des Eaux-Vives“ dans le cadre du projet CEVA Genève du siècle

Depuis le 15 décembre 2019, la ligne ferroviaire Genève Cornavin – Eaux Vives – Annemasse (CEVA) relie la ville frontalière française d’Annemasse aux lieux de travail de Genève. Afin de délester la ville du trafic individuel des navetteurs et de promouvoir le développement sain du canton urbain, cette nouvelle ligne de transport public s’arrête à cinq nouvelles stations, offrant des possibilités de transfert aux sociétés de transport municipales et régionales. Afin que la conception des arrêts puisse garantir un confort optimal et la plus grande sécurité possible pour les passagers, des mesures d’accompagnement ont été mises en place, notamment à la gare des Eaux-Vives, pour leur permettre de changer de moyen de transport sans conflit avec le transport individuel motorisé (TIM).
RK&P a été chargée de mettre en place un système de régulation de trafic souple et flexible, et qui agit par conséquent en faveur des transports collectifs le long de la route de Chêne et du chemin Frank-Thomas. Ceci permet de garantir la fluidité du trafic individuel tout en donnant la priorité maximale aux transports publics (tram et bus) et aux piétons. Cet objectif s’est avéré très ambitieux en raison des nombreuses conditions limites. Les distances par rapport aux carrefours voisins sont courtes, ce qui limite les encombrements.
En outre, le MIV doit croiser plusieurs fois les voies du tramway. Dans le périmètre du projet, RK&P a développé un système de régulation individuel pour chaque nœud et l’a mis en œuvre avec le logiciel VS-PLUS pour sept carrefours à feux.
Le projet global a déjà été réalisé avec succès. Les transports publics (tpg) peuvent profiter de la priorisation des transports publics (trams et bus) aux carrefours de manière ciblée, de sorte qu’il n’y a pratiquement pas de temps d’attente pour les trams dans les deux sens de circulation.
Dans ce contexte, Ce projet de régulation a permis de respecter la LMCE (Loi pour une Mobilité Cohérente et Equilibrée) dont l’objectif consiste à appliquer le régime de priorité maximale aux carrefours en faveur des lignes tpg et des piétons dans les zones I et II définies dans la loi.

24.01.2020

Einzigartige, elektronische Busspur Hohlstrasse

Mit einer in der Schweiz noch einzigartigen elektronischen Busspur mit einem dynamischen Richtungswechselbetrieb konnte die Betriebsstabilität der VBZ-Buslinie 31 markant verbessert werden.
Im Bereich zwischen Altstetterstrasse und Hardplatz kam es in der Vergangenheit auf der Hohlstrasse in Zürich insbesondere während der Spitzenzeiten zu grossen Beeinträchtigungen der Fahrplanstabilität. Gemäss Auswertungen der Verkehrsbetriebe Zürich erlitt die Buslinie 31 die massgebenden Verlustzeiten aber nicht nur in Fahrtrichtung Hardplatz (stadteinwärts).
RK&P entwickelte im Rahmen einer Studie im Jahr 2015 eine in der Strassenmitte liegende, elektronische Busspur mit einem dynamischen Richtungswechselbetrieb als die beste Lösung des immer schlimmer werdenden Problems. Obwohl es eine elektronische Busspur in dieser Art (die selbe Spur wird von beiden Richtungen genutzt) in der Schweiz noch nie gab, beauftragte die VBZ RK&P als Verantwortlichen für die verkehrlichen und betrieblichen Massnahmen zusammen mit dem Büro snz (Federführung) das Vor- und Bauprojekt zu erarbeiten.
Ende 2018 ging die elektronische Busspur Hohlstrasse in Betrieb. Nicht nur die zeitliche Dauer der Umsetzung war ein Erfolg (Studie bis Inbetriebnahme unter 3 Jahre), sondern auch die Wirkung nach einem Jahr Betrieb zeigt sich äusserst positiv. So konnte auf dem rund 1 Kilometer langen Abschnitt der Fahrzeitverlust mit bis zu 3 Minuten markant verringert und die Betriebsstabilität des Busverkehrs der Linie 31 wesentlich gesteigert werden.

Zur Machbarkeitsstudie (als PDF)

EBS Hohlstrasse, Systemübersicht Dynamischer Wechselrichtungsbetrieb

06.12.2019

Inbetriebnahme Galgenbucktunnel Schaffhausen

Durch die Eröffnung der A4-Stadttangente erfolgten im Raum Schaffhausen/Neuhausen am Rheinfall grössere Verkehrsumlagerungen. Die Gemeinde Neuhausen am Rheinfall wurde als Zubringerstrecke zum Anschluss Schaffhausen Süd stark betroffen. Als Entlastungsstrecke konnte im Dezember 2019 der Galgenbucktunnel in Betrieb genommen werden. Damit wird die Gemeinde Neuhausen am Rheinfall mit einem 1’138 Meter langen Tunnel im Gegenverkehr unterquert und schafft eine neue Route für den Durchgangsverkehr zwischen dem Klettgau und der A4. Neben dem Tunnel wurde auf der Westseite ein neuer Kreisel errichtet und auf der Ostseite der LSA-Knoten Bahntal umgebaut. Für den Betrieb und die Gewährleistung der Tunnelsicherheit ist der Tunnel mit dynamischen Signalisationsmitteln ausgerüstet worden. Die verkehrstechnische Projektierung sowie die verkehrstechnische Begleitung während der Realisierung erfolgte durch RK&P.

Projektierung und verkehrstechnische Begleitung durch RK&P

22.11.2019

Sanierung und Neubau des Gotthard-strassentunnels mit RK&P

Der bestehende Gotthard-Strassentunnel ist 1980 eröffnet worden und muss aufgrund seines Alters saniert werden. Dazu ist eine mehrjährige Sperrung nötig. Damit auf der wichtigsten Transitachse durch die Schweizer Alpen trotzdem ganzjährig eine Strassenverbindung beibehalten werden kann, wird eine zweite 17 km lange Röhre gebaut und anschliessend der bestehende Tunnel saniert.

RK&P erhielt heute den Zuschlag als Verkehrsspezialist für dieses Megavorhaben. Das Erhaltungsprojekt „Gotthard Strassentunnel bestehende Röhre“ resp. „Secondo tubo San Gottardo” umfasst die 1. und 2. Tunnelröhre Gotthard inkl. Galleria di Airolo. Weiter gehören die Rampen Süd (bis Ausfahrt Quinto) und Nord (bis Ausfahrt Wassen) auf der N2 zum Gesamtsystem. Die Anschlüsse Göschenen und Airolo sowie die Werkeinfahrten werden ebenfalls miteinbezogen. RK&P wird dieses prestigeträchtige Infrastrukturprojekt bis ins Jahr 2031 mit Leistungen begleiten dürfen.

Mit im Boot sind Rapp Trans AG, Transoptima GmbH und Bonalumi Ferrari Partner SA Studio d’ingegneria.

15.10.2019

6-Streifen-Ausbau Luterbach-Härkingen

Der Nationalstrassenabschnitt der N01 zwischen den Verzweigungen Luterbach und Härkingen wurde 1966/1967 eröffnet und muss nach über 50 Jahren Betriebsdauer saniert werden. Dieser Abschnitt gehört zu den Strecken mit regelmässigen Kapazitätsüberlastungen. Mit der stetigen Verkehrszunahme steigen auch die Staustunden, wodurch unerwünschter Ausweichverkehr auf das untergeordnete Kantonalstrassennetz entsteht. Zur Bewältigung der erwarteten weiteren Verkehrszunahme und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit soll der Nationalstrassenabschnitt zwischen Luterbach und Härkingen mit der gleichzeitigen Gesamtinstandsetzung auf sechs Fahrstreifen erweitert werden.

RK&P erhielt den Zuschlag als Verkehrsspezialist für Planung sowie für die verkehrstechnische Begleitung während der Ausführung. Nebst dem Nationalstrassenabschnitt gehören auch sämtliche Anschlüsse mit dessen Sekundärknoten (diverse Kreisel, Lichtsignalknoten) zum Projektumfang. Die Projektdauer erstreckt sich bis mindestens ins Jahr 2030.

30.09.2019

Inbetriebnahme Rampendosierung Anschluss Rubigen Richtung Bern

Als Teil eines umfassenden Verkehrsmanagement-Massnahmenpakets auf der N6 Thun – Bern konnte im Sommer 2019 beim Anschluss Rubigen eine Rampendosierung in Betrieb genommen werden. Damit handelt es sich um die erste Rampendosierung, welche gemäss der neuen ASTRA Richtlinie 15015 «Rampenbewirtschaftung» umgesetzt wurde. Die Rampendosierung wird aktiviert, sobald der Rückstau von Bern bis zum Anschluss Rubigen reicht. Die Rampendosierung sorgt dafür, dass die weitere Stauausbreitung über den Anschluss Rubigen hinaus vermindert werden kann. Die Planung, die verkehrstechnische Begleitung während der Realisierung erfolgte durch RK&P. Zudem ist RK&P mit einem Monitoring beauftragt.

06.09.2019

Geschäftsausflug 2019

Unser diesjähriger Geschäftsausflug ist schon wieder Geschichte. Schön war’s!

31.07.2019

Neue Website online

Wir sind stolz auf unsere neue Website. Sie zeigt, wie vielseitig, fachkundig und modern wir sind. Und dass wir mit der Zeit gehen – auch online.