Bahntechnik

Bei Kreuzungen von Strassen mit schienengebundenen Fahrzeugen hängt die Umsetzung eines Projekts von der Betriebsart des Schienenfahrzeugs ab. Es wird nach SN 671 512 Grundsätzlich nach den Betriebsarten «Fahren auf Sicht» (Strassenbahnbetrieb) und «Fahren nach Signalen» (Eisenbahnbetrieb) unterschieden. Für «Fahren auf Sicht» siehe unter Punkt Kreuzung Schiene / Strasse.

Bei «Fahren auf Signal» wird die Kreuzung als Bahnübergang (BUe) signalisiert und muss die Vorgaben gemäss Eisenbahn-Verordnung (EBV) erfüllen. Die Zuständigkeit liegt beim BAV. Bei den Sicherungsanlagen geht es hier im speziellen auch um die Sicherung von Kreuzungen Schiene / Strasse mit einer kombinierten Anlage BUe und LSA.

  • Erarbeiten von verkehrstechnischen Projekten mit einem BUe, allenfalls mit Integration einer LSA
  • Erarbeiten eines PGV-Dossiers
  • Erarbeiten / Beschreiben der technischen Schnittstelle Bahn / LSA
  • Projektieren und Umsetzen der Sicherungsanlage (SIA Phasen 3-6)
  • Realisieren der Steuerungen (LSA-Anteil mit VS-PLUS oder FESA)

ANSPRECHPARTNER

 

Bahnübergang Schönenbachstrasse Reinach BL / Kreuzung Schiene Strasse
Bahnübergang Ettinger-/ Hauptstrasse Aesch BL

REFERENZEN

2016-2017Nidau: Umbau Knoten Bern-/ Keltenstrasse, Planung bis Realisierung
2015-2017Ittigen: Umbau Knoten Papiermühle, Planung bis Realisierung
2013-2016Ettingen, Hauptstrasse: Projektierung und Umsetzung der Massnahmen Bahnübergang
2011-2016Ettingen, Flühbergweg: Projektierung der Massnahmen Bahnübergang
2010-2014Reinach BL, Schönenbachstrasse: Variantenstudium Bahnübergang bis Realisierung
2012-2013Basel, Margarethenstich: Tramverbindung zum Bahnhof SBB, Varianten für Knotensteuerung
2012-2013Aesch, Ettinger-/Hauptstrasse: Konzept für LSA-Sicherung der Busfahrwege