Permanentes Parkleitsystem Basel (PPS Basel)
Im Parkleitsystem Basel sind für die erste Etappe 13 staatliche und private Parkhäuser mit insgesamt rund 6000 Parkplätzen eingebunden. Bei Bedarf kann das PPS in einer späteren Etappe auf das Gebiet St. Jakob ausgedehnt werden. Auch können jederzeit weitere Innenstadtparkings ans PPS angeschlossen werden.
Eine Besonderheit des PPS Basel ist das Design der dynamischen Tafeln, welches das Ergebnis eines Gestaltungswettbewerbes darstellt. Die gewählte Form nimmt die Gestalt der Leuchtplakate der APG (Allgemeine Plakatgesellschaft) auf und vermeidet somit, dass ein neues Element der Stadtmöblierung geschaffen wird. Diese Lösung erlaubt auch die sonst öden Rückseiten der Wegweiser als Plakatfläche zu nutzen.
Bauherrschaft
Zentralstelle für staatlichen Liegenschaftsverkehr Basel-Stadt, ZLV
Bausumme
nicht bekannt
Erbrachte Leistungen
Konzept für das Parkleitsystem Basel (Vorprojekt, Detailprojekt); Baueingabe; Durchführung und Bewertung der Submission, Empfehlung zuhanden des Bauherrn; Oberbauleitung während der Phase der Ausführung
Zeitraum
1999 bis 2002
Verkehrstechnische Systeme
Die Mobilität von morgen erfordert intelligente Systeme statt zusätzlicher Verkehrsflächen. Moderne Verkehrssysteme optimieren Verkehrsflüsse, reduzieren Staus und entlasten die Umwelt. Verkehrsinformationssysteme liefern aktuelle Daten vor und während der Fahrt und ermöglichen eine gezielte Wahl von Route, Verkehrsmittel und Reisezeit. Parkleitsysteme zeigen freie Plätze in Echtzeit und verringern den Parksuchverkehr deutlich. Bei verkehrstechnischen Systemen werden alle Elemente vernetzt: Datenerfassung, Lichtsignalsteuerung, dynamische Anzeigen sowie Systeme für Autobahnen, Grossanlässe und den öffentlichen Verkehr. So entstehen integrierte Betriebskonzepte für eine effiziente und qualitativ hochwertige Mobilität für alle Verkehrsteilnehmenden.





